Mit großer Betroffenheit haben wir vom Tod unseres langjährigen Weggefährten und Kooperationspartners Stephan Maykus erfahren.
Sein Verlust berührt uns sehr.
Stephan hat unser Institut über viele Jahre fachlich und menschlich begleitet. In seiner zurückliegenden Funktion als Vorstandsmitglied hat er sich um die Entwicklung des ISA und neben der fachlichen Wegweisung auch um die Perspektiven einzelner Mitarbeitenden gekümmert. Als Professor für Soziale Arbeit hat er sich für wissenschaftliche Forschungsprojekte und die Schnittstelle zwischen Institut und Fachhochschule eingesetzt.
Die Kooperation zwischen Jugendhilfe und Schule hat er für das ISA wesentlich mit entwickelt und voran gebracht. Er verstand es, Brücken zu bauen – innerhalb des Instituts, zwischen den Systemen und zugehörigen Institutionen. Besonders bereichernd dabei war seine wissenschaftliche Perspektive gepaart mit einer sehr zugänglichen, uneitlen und offenen Art. Diese Zugewandtheit war es, die die Zusammenarbeit mit ihm so besonders machte.
Wir sind dankbar für die vielen Impulse, die er unserem Institut und Einzelnen geschenkt hat.
Wir sprechen seiner Familie und allen, die ihm nahe standen, unser herzliches Mitgefühl aus.
Vorstand, Mitglieder und Mitarbeitende des ISA e. V.
